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Freitag, 26. November 2021 · Fidele Dörps Regionseiten
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18.07.2021 CDU, Region

Frauen für die Region Hannover: Treffen mit Christine Karasch & Michaela Michalowitz

Frauen Union Der Einladung der Frauen Union Hannover zum virtuellen Treffen sind sie gern gefolgt:
Christine Karasch, Kandidatin zur Regionspräsidentschaft, und Michaela Michalowitz, stellvertretende Regionspräsidentin. Für Christine Karasch, derzeit Dezernentin Umwelt, Planung und Bauen der Region Hannover, besteht ein Heimvorteil, da sie die Regionsstrukturen wie auch die Region selbst bestens kennt. Aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation war tatsächlich sie diejenige, die angesprochen wurde, und die sich schließlich dann auch mit ganzem Herzen für die Kandidatur entschlossen hat.

Michaela Michalowitz weiß mit ihrer langjährigen Erfahrung seit 2006 in der Regionsversammlung genau, was für die Region wichtig ist und was sie ausmacht: sie ist Daseinsfürsorge für 1,2 Millionen Menschen. Und genau das merkt man ihr an, wenn sie von ihrem Alltag mit ihren Terminen in der ganzen Region erzählt. Sie ist vor Ort, wenn die Feuerwehr oder Vereine eine besondere Veranstaltung haben, wenn Gebäude oder Straßen eingeweiht werden, oder wenn eine Person das 100. Lebensjahr feiert.
Gerade diese Termine sind oft am schönsten für sie, weil sie einfach ungefiltert von den Menschen vor Ort hört, was sie bewegt und wo der Schuh drückt. Und dass für die Region Hannover viele Aufgaben bestehen und einiges optimiert werden kann, ist keine Frage.

Christine Karasch und  Michaela Michalowitz

Für Christine Karasch ist ein neues Miteinander in den Regionsstrukturen, wie auch eine Einbeziehung der Bürger besonders wichtig, um die Herausforderung der kommenden Jahre lösen zu können. Die sieht sie vor allem im Bereich der angespannten Haushaltslagen der Kommunen, in der Verkehrsinfrastruktur, im Klimaschutz, in der wirtschaftlichen Raumforderung und im Fachkräftemangel in der Verwaltung. Bei Großprojekten wie beispielsweise den Velorouten müssen die Menschen vor Ort mehr mit einbezogen werden. Die Verkehrsinfrastruktur der Zukunft muss bereit sein für mehr Fahrzeuge, die mit erneuerbaren Energien angetrieben werden. Auch für Pendler müssen mehr Angebote gemacht werden, in Form von Park and Ride Parkplätzen, einer besseren Qualität des öffentlichen Nahverkehrs und nicht zuletzt auch attraktiveren Preisen desselben. Zu Bedenken sind dabei allerdings Kapazitätsengpässe in der Zahl der bereitstellbaren Busse und dem Personal, wie aber auch der in der Größe des Schienennetzes der Stadtbahn, die nur eine endliche Zahl an Zügen aufnehmen kann.

Im Bereich des Schutzes von Frauen konnte allerdings in den letzten Jahren in der Region schon mehr erreicht werden – die Forderung der Istanbuler Konvention mit einem Frauenhaus-Platz je 10 000 Einwohnern wird fast erfüllt, wobei ein weiteres Haus in Aussicht steht. Auch die Unterstützung von Beratungsstellen für Frauen muss weiterhin gut organisiert sein, damit flächendeckend der Bedarf gedeckt wird. Mut macht auf jeden Fall die Schaffung von Unterstützungsangeboten für Mädchen und junge Frauen in schwierigen Lebenslagen wie SINA, eine Initiative zur Beratung, Qualifizierung und Ausbildung in Teilzeit. Tatsächlich war der Abend aber zu kurz, um noch weitere Themen anzusprechen.

Wir danken Christine Karasch und Michaela Michalowitz ganz herzlich für die vielen detaillierten Einblicke in die derzeitige Lage und ihre Visionen für unsere Region Hannover! Und wir sind überzeugt, dass Frauen wie diese beiden der Region einfach guttun. Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung für unsere Kandidatinnen bei der Wahl am 12.09.2021.

(Pressemitteilung Frauen Union der CDU Kreisverband Hannover-Stadt, Michaela Michalowitz, 18.07.2021)


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