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29.04.2016 Burgdorf, CDU, Lehrte

Mittelstandsvereinigung Burgdorf/Lehrte besuchte die Südstadt

Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Schwerpunkte: Rubensplatz und Schulen
Im April 2016 besuchte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) Burgdorf/Lehrte die Südstadt in Burgdorf. Im Mittelpunkt des Besuches standen der Rubensplatz sowie die Berliner Straße mit ihren Schulen. Die MIT machte sich ein eigenes Bild über die Infrastruktur und kam mit Mittelständlern ins Gespräch.

Der Rubensplatz ist in die Jahre gekommen. Der Einzelhandel und die Discounter sind längst in größere bevorzugtere Lagen umgezogen. Doch kleinere Geschäfte aus dem Dienstleistungssektor finden hier einen guten Standort vor. Die Infrastruktur an der Nord- und Südseite des Platzes sind mit Parkplätzen und weiteren Geschäften sowie der Evangelisch-lutherischen Paulusgemeinde gut aufgestellt. Allerdings bedarf es im Norden eines barrierefreien Zugangs von der Straße Auf dem Ratskamp zum Rubensplatz.

An dieser Seite trägt der Unternehmer Karsten Neumann mit seinem um einen Backshop und Kaffee mit Terrasse erweiterten Secondhand Laden BSK (Bringen-Stöbern-Kaufen) zur Belebung des Platzes bei. Auf der Mitte des Platzes hat Anfang des Jahres der Computer Spezialist Udo Gärtner GmbH seine Computerklinik eröffnet. Außerdem befinden sich auf dem Platz noch ein Friseursalon, ein Restaurant, ein Imbiss, ein Büro eines Pflegedienstes, eine Logopädie sowie ein Ergo Therapie Praxis und der Arbeiter Samariter Bund.

Nach dem Rundgang sitzen die MIT'ler im Cafe des BSK Secondhand-Ladens (v.l.n.r) Jürgen Waldeck, Armin Pollehn, Friedrich Voltmer

Nach dem Rundgang sitzen die MIT'ler im Cafe des BSK Secondhand-Ladens (v.l.n.r) Jürgen Waldeck, Armin Pollehn, Friedrich Voltmer

Den Rubensplatz an seiner Südseite mit dem kleinen Martin Luther Weg mehr in Richtung Berliner Ring zu öffnen, würde es den Oberstufenschülern und Berufsschülern besser ermöglichen ihre Freistunden oder Pausen am Rubensplatz verbringen zu können.

Auffällig beim Rundgang auf dem Berliner Ring war der schlechte äußere Zustand am Gebäude des Gymnasiums. Auf dem Außengelände fehlen Pflege und Sauberkeit. Wie sich eine Grundschule auf dem wesentlich kleineren Gelände aufstellen soll und die „Kleinen“ genügend Fläche zum Toben bekommen sollen ohne die Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums zu stören, konnten sich die Mitglieder der MIT beim Anblick und Vergleich zwischen dem jetzigen Standort der Gudrun-Pausewang-Schule und dem zurzeit erstellten Neubau auf dem Gelände des Gymnasiums nicht vorstellen.

Der Gang über den Berliner Ring und besonders an den Schulen entlang zeigte, dass die Südstadt im Gegensatz zu anderen Stimmen, kein sozialer Brennpunkt ist. Die Südstadt ist vielfältig, sie bietet gute Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten und zeigt sich als Schul- und Sportzentrum. Der direkte Übergang zum Stadtpark oder auch über den Depenauer Weg nach Steinwedel sowie den direkten Zugang zum Burgdorfer Holz zeichnen die attraktive Lage der Südstadt aus.

„Das Image muss den Gegebenheiten und der tatsächlichen attraktiven Lage der Südstadt angepasst werden“, so der MIT Vorsitzende Armin Pollehn. „Außerdem könnten die Rahmenbedingungen durch mehr Sauberkeit und Pflege um den Rubensplatz herum sowie einem barrierefreien Zugang auf der Nordseite verbessert werden“, so der Mittelständler Pollehn.

(Pressemitteilung Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Stadtverband Burgdorf / Lehrte, Armin Pollehn, 29.04.2016)

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  • Artikel veröffentlicht am 29.04.2016
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