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14.04.2016 Region

Befragung zur alltäglichen Mobilität in der Region Hannover

Region

Marktforschungsinstitut infas führt Interviews mit 3.000 Haushalten zu Zielen, Zeitaufwand und Verkehrsmittelwahl
Hannover. In der Region Hannover werden in den kommenden Wochen rund 3.000 Haushalte zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Die Interviews führt infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft, Bonn, für die Studie „Mobilität in Deutschland“ (MiD) durch.
Bis Mai 2017 werden rund 135.000 Personen bundesweit um Auskünfte gebeten, zu welchem Zweck und für welches Ziel sie welche Verkehrsmittel nutzen, wie oft und lange sie unterwegs sind. Die Untersuchung ist ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), einiger Bundesländer, Städte und Gemeinden sowie zahlreicher regionaler Verkehrsverbünde und -betriebe.

Die MiD ist die größte Verkehrserhebung in Deutschland und gibt auch der Region Hannover wichtige Grundlagen für ihre Planungen an die Hand. Sie dient Politik und Verwaltung dazu, weiter eine optimale Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu gewährleisten und das bestehende Angebot in Hinblick auf Nachfrage und Wirtschaftlichkeit zu überprüfen. Die letzte MiD-Erhebung fand vor fünf Jahren statt.

Während die vom Bundesverkehrsministerium veranlasste Stichprobe nur eine Befragung von ca. 300 Haushalten in und um Hannover vorsieht, hat die Region Hannover eine Aufstockung auf insgesamt 3000 Haushalte in ihrem Bereich beauftragt, um repräsentativere Aussagen über die Stadt Hannover und ihr Umland zu erhalten. Die Landeshauptstadt Hannover beteiligt sich an den Mehrkosten für die infas-Erhebung. Die Daten sollen auch Aufschluss über CO²-Bilanz des Alltagsverkehrs geben.

Die Auswahl der Haushalte für die Befragung erfolgt nach einem Zufallsverfahren. Die Interviewerinnen und Interviewer von infas führen im ersten Schritt ein Haushaltsinterview durch. Danach werden alle Haushaltsmitglieder gebeten, an je einem Berichtstag ihre Wege zu erfassen. Die Studie unterliegt den strengen Datenschutzbestimmungen für Umfrageforschung. Die Teilnahme ist freiwillig und die Angaben der Befragten werden ausschließlich anonymisiert genutzt.

(Pressemitteilung Region Hannover, 14.04.2016)

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  • Artikel veröffentlicht am 14.04.2016
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