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27.10.2015 AWO, Hannover

Willkommensarmbänder der AWO setzen Zeichen für Flüchtlinge

AWO

Gegen Hetze und Parolen: Willkommensarmbänder als Symbol für offene Gesellschaft
Hannover. Der AWO Bezirksverband Hannover e.V. engagiert sich für eine Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen, gegen Rassismus, Hetze und Parolen und für eine offene Gesellschaft. Deswegen beteiligt sich der AWO Bezirksverband an der Aktion „Ein breites Band des Willkommens“ verschiedener Wohlfahrtsverbände in Deutschland.

„Mit weißen Stoff-Armbänder mit der Aufschrift „Willkommen“ und dem AWO Logo unterstützen wir das zivilgesellschaftliche Engagement für Flüchtlinge“, sagt AWO Bezirksvorsitzende Kerstin Tack. „In Deutschland engagieren sich sehr viele Menschen für Flüchtlinge. Wir zeigen, wie wichtig uns dieses Engagement und eine gute Begleitung der geflüchteten Menschen sind und setzen mit den „Willkommensarmbändern“ ein Zeichen dafür, dass Flüchtlinge in Deutschland willkommen sind.“

Die Begleitung der nach Deutschland Geflüchteten stellt eine große Herausforderung dar. Viele Menschen – hauptamtliche wie ehrenamtliche – leisten jeden Tag eine unermesslich wertvolle Arbeit, insbesondere in den Aufnahmeeinrichtungen. Sie lassen sich von der großen Herausforderung nicht abschrecken, sondern packen an und helfen. Auch die AWO unterstützt mit Aufnahmeeinrichtungen und unzähligen Ehrenamtlichen die Geflüchteten dabei, ein erstes Ankommen in Deutschland zu bewältigen. Ziel ist es, die Geflüchteten dabei zu begleiten und zu unterstützen in der Mitte der Gesellschaft anzukommen, Teil ihres Sozialraums und des gesellschaftlichen Lebens zu werden. Deshalb müssen alle bestehenden und alle bewährten Einrichtungen und Dienstleistungen wie zum Beispiel Kitas, Schulhorte und Beratungsstellen für diese Menschen geöffnet werden. Voraussetzung dafür ist aber auch eine schnellstmögliche entsprechende Qualifizierung und Weiterbildungen der Beschäftigten dieser Einrichtungen.

(Pressemitteilung AWO Bezirksverband Hannover e. V., 27.10.2015)

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