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28.05.2015 Burgdorf, CDU

Junge Union nominiert Kirstein und Grantz für CDU Stadtverbandsvorstand

Jungen Union Burgdorf BU-Kennzeichen einführen, Fahrradstraße erweitern, Schulstandort sichern
(rn) Burgdorf. In ihrer letzten Versammlung am Pfingstwochenende haben die burgdorfer Jungunionsten sich auf die in diesem Sommer anstehende CDU Mitgliederversammlung vorbereitet und sich entsprechend aufgestellt. So beschlossen die jungen Christdemokraten einmütig, dass der amtierende stellvertretende JU Vorsitzende, Lukas Kirstein und der Geschäftsführer der Schüler Union, Niklas-Timm Grantz jeweils für die Wahl als Beisitzer im nächsten Vorstand der CDU Burgdorf aufgestellt werden und somit die offiziellen Kandidaten der JU Burgdorf sind. Auch im Vorstand der CDU wolle die JU ihre altbewährte Rolle als Motor der Erneuerung gerne übernehmen.

In den nächsten Wochen wolle die JU zudem mit ihrer Schüler Union Burgdorf gemeinsam die bisherigen Themen weiter befördern und auch mit der CDU-Ratsfraktion und der Stadt Burgdorf, sowie weiteren Partnern ins Gespräch kommen. „Das Thema BU-Kennzeichen ist für uns noch lange nicht vom Tisch“, so Kirstein, „wir sind dabei uns auch mit den anderen betroffenen Verbänden abzusprechen und wollen dann schauen, was möglich ist und was man machen kann.“ Insbesondere sei bereits Kontakt zu den neustädtern und springer Kollegen aufgenommen worden und das Beispiel in Schaumburg zeige, dass es ganz reibungslos funktionieren könne.

Niklas-Timm Grantz, Rüdiger Nijenhof, Lukas Kirstein (v.l.n.r.)

Niklas-Timm Grantz, Rüdiger Nijenhof, Lukas Kirstein (v.l.n.r.)

Die jungen Unionisten bekräftigten auch erneut ihre Forderung die Fahrradstraße in der Südstadt bis zur Schule zu erweitern. „Das kostet nicht viel, zeigt aber welchen Stellenwert ein sicherer Fahrrad- und Schulweg hat“, so Kirstein. Schule insgesamt ist auch in Zukunft ein für die Junge Union überaus wichtiges Thema, so war man sich einig, dass man in jedem Falle für Burgdorf ein vielfältiges Angebot erhalten müsse, dass es für Burgdorf wichtig sei, dass es in jedem Falle eine starke Oberstufe am Gymnasium Burgdorf gibt und dass alle Schulen im burgdorfer Stadtgebiet zwingend gleichbehandelt werden müssen. „Wobei wir uns natürlich wünschen, dass alle gleich gut und nicht alle gleich schlecht behandelt werden“, so Grantz.

Der CDU Geschäftsführer Rüdiger Nijenhof, den die Jungen Christdemokraten damit überraschten, dass er von Ihnen zum Ehrenmitglied ernannt wurde, machte deutlich, dass er gerade in der Frage der Forderung nach einem verbindlichen Schulfrieden in Burgdorf eine wichtige Rolle für die Jungunionisten sieht. „Gemeinsam müssen wir deutlich machen, dass es nicht auf die jeweilige politischen Mehrheiten ankommen darf, welche Schule wie ausgestattet ist und welche Schulform eine gute oder eine schlechte Zukunftsprognose hat,“ so Nijenhof, „Wir brauchen für Burgdorf eine verlässliche Vereinbarung aller im Rat vertretenen Parteien, dass es neben der gymnasialen Oberstufe keine Oberstufe an der IGS geben wird und dass alle darin übereinstimmen, dass eine enge Kooperation zwischen dem burgdorfer Gymnasium und der IGS die Möglichkeit für jedes Kind eröffnen soll, auf dieser gemeinsamen Oberstufe das Abitur abzulegen.“

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  • Artikel veröffentlicht am 28.05.2015
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