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27.04.2015 Burgwedel, Die Linke, Lehrte, Piratenpartei

LINKE & PIRATEN zu schwarzen Zahlen der Kliniken in Lehrte und Großburgwedel

Gruppe LINKE & PIRATEN in der Regionsversammlung Appell, beide Krankenhäuser zu erhalten
Die Gruppe LINKE & PIRATEN appelliert vor dem Hintergrund der schwarzen Zahlen der Krankenhäuser in Lehrte und Großburgwedel an SPD und Grüne in der Regionsversammlung und an die Klinikumsgeschäftsführung, ihren Beschluss zur Schließung der beiden Häuser zu überdenken und beide zu erhalten. „Man darf keine Krankenhäuser schließen, die Geld einspielen“, sagt Gruppenvorsitzender Michael Fleischmann.

Um den von den Krankenkassen auf Dauer geforderten Mindestmengen bei den Behandlungszahlen nachzukommen, könnten mittel- und langfristig einzelne Behandlungsleistungen in je einem der beiden Krankenhäuser konzentriert werden, Stichwort: Man bietet nicht mehr die komplette Leistungsbandbreite in beiden Häusern an, sondern bestimmte Leistungen werden nur noch in Großburgwedel erbracht und andere nur noch in Lehrte. „Dann wären beide Kliniken auch langfristig lebensfähig und damit die wohnortnahe Versorgung im östlichen Regionsgebiet gesichert“, sagt Fleischmann.

SPD, Grüne und die Klinikumsgeschäftsführung favorisieren stattdessen den Neubau eines Krankenhauses irgendwo im östlichen Regionsgebiet. LINKE & PIRATEN lehnen den Neubau als fürs Klinikum der Region unbezahlbar ab - es sei den, es wird massiver Personalabbau betrieben, weil die Kosten im Krankenhaus zu knapp 70 Prozent aus Personalkosten bestehen. Dieser Personalabbau ist mit LINKEN & PIRATEN nicht zu machen. „Schon heute arbeiten viele Beschäftigte am Limit, die Versorgung der Patientinnen und Patienten ist vielfach auf das Notwendigste beschränkt“, mahnt Fleischmann.

LINKE & PIRATEN haben bisher vergeblich dafür gestritten, alle von der Schließung bedrohten Krankenhäuser in Springe, Lehrte, Großburgwedel und die Geburtshilfe im Nordstadtkrankenhaus zu erhalten und dafür einen Großteil der Haushaltsüberschüsse der Region aus den beiden vergangenen Jahren ins Klinikum der Region zu geben.

(Pressemitteilung LINKE & PIRATEN in der Regionsversammlung, 27.04.2015)

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  • Artikel veröffentlicht am 27.04.2015
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