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24.09.2014 Region

Region und Partner bringen den Immobilienmarktbericht 2014 heraus

Region

Raum für Wachstum - Werte für die Zukunft
Region Hannover. Hannover zählt weiterhin zu den wichtigsten Standorten am deutschen Immobilienmarkt – das belegt der Immobilienmarktbericht 2014. Die Studie zum gewerblichen Immobilienmarkt in der Region Hannover ist jetzt pünktlich zur Fachmesse Expo Real in München erschienen. Sie stellt die Entwicklung 2013 vor und beleuchtet die Trends für 2014.
„Das Vertrauen aller Marktakteure in belastbare Zahlen ist eine der besten Grundlagen für gute Geschäfte“, betonten die Wirtschaftsdezernenten der Region Hannover und der Landeshauptstadt Hannover, Ulf-Birger Franz und Sabine Tegtmeyer-Dette, als sie am Mittwoch, 24. September, den Bericht öffentlich vorstellten.

Der Immobilienmarktbericht wird seit 2003 jährlich, also mittlerweile zum zwölften Mal von der Wirtschaftsförderung der Region Hannover herausgegeben. Die Studie belegt, dass sich die Region den „ersten Platz in der zweiten Reihe“ hinter den sieben großen A-Standorten in Deutschland erarbeitet hat. Ob Büro, Einzelhandel, Logistik oder Wohnen – die Akteure des gewerblichen Immobilienmarktes haben Hannover national und international auf der Agenda. Der Titel der knapp 70 Seiten starken Studie bringt es auf den Punkt: Die Region Hannover bietet „Raum für Wachstum“, um „Werte für die Zukunft“ nachhaltig zu entwickeln und zu sichern.

Andreas
Präsentieren den Immobilienmarktbericht 2014 im Haus der Wirtschaftsförderung (Foto v. l.): Andreas Schulten, Vorstand der bulwiengesa AG, Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Hannover, sowie Ulf-Birger Franz, Dezernent für Wirtschaft, Verkehr und Bildung der Region Hannover.

Büroimmobilienmarkt

Der hannoversche Büroimmobilienmarkt bleibt eine verlässliche Größe: 105.000 Quadratmeter Büroflächen wurden 2013 in Hannover umgesetzt. Davon entfielen 80.000 Quadratmeter auf Vermietungen, etwa 25.000 Quadratmeter wurden von Unternehmen erworben bzw. errichtet, um sie selbst zu nutzen.

Der Standort verzeichnet damit im Vergleich zum überdurchschnittlich guten Jahr 2012 (150.000 Quadratmeter) zwar einen deutlichen Umsatzrückgang, steht aber mit dem schwachen Jahresumsatz 2013 nicht allein da. Anderen Immobilienhochburgen geht es ähnlich: Auch in Hamburg liegt der Büroflächenumsatz 2013 etwa zehn Prozentpunkte unter dem Mittelwert der letzten zehn Jahre, in München und Frankfurt gaben die Umsätze ebenfalls rund zehn Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr nach.

„Bei den entscheidenden Indikatoren wie Spitzenmiete und Flächenumsatz in der City ist Hannover jedoch sehr gut aufgestellt“, resümiert Sabine Tegtmeyer-Dette, Wirtschaftsdezernentin und Erste Stadträtin der Landeshauptstadt. Stärker gefragt waren im vergangenen Jahr vor allem Flächen in der hannoverschen Innenstadt: Im Bereich der City wurden für etwa. 35.000 Quadratmeter Fläche neue Verträge geschlossen, damit stieg der Umsatz mit Büroflächen in zentraler Lage mehr als deutlich um 45 Prozent an (plus 11.000 Quadratmeter). Die Spitzenmiete lag Ende 2013 bei 14 Euro pro Quadratmeter, die Marktteilnehmer erwarten im laufenden Jahr weitere Steigerungen auf etwa 14,20 Euro pro Quadratmeter. „Dass nicht deutlich höhere Spitzenmieten realisiert werden, liegt im Moment weniger am Potenzial des Standortes, sondern eher am mangelnden Angebot an hochwertigen Flächen in zentralen Bürolagen“, so Hannovers Wirtschaftsdezernentin. Die Marktteilnehmer in Hannover gehen davon aus, dass 2014 die Flächenumsätze gegenüber dem Vorjahr wieder deutlich steigen werden. Die Nachfrage zieht bereits an: Im ersten Halbjahr 2014 wurden etwa 60.000 Quadratmeter umgesetzt (davon 40.000 Quadratmeter Vermietungen).

Große Büroprojekte entstehen derzeit in der City: An der Osterstraße wird für den Hauptmieter Deutsche Hypo (13.200 Quadratmeter Büro, 1.200 Quadratmeter Einzelhandel), am Aegidientorplatz für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte (10.500 Quadratmeter, Quantum Immobilien AG) gebaut. Das größte Projekt eines Eigennutzers ist der fast fertig gestellte Neubau der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover in Laatzen (18.500 Quadratmeter). Frisch auf der Agenda: der Neubau der Mecklenburgischen Versicherungen a.G. an der Karl-Wiechert-Allee (5.600 Quadratmeter, davon 1.600 Quadratmeter zur Vermietung). Sanierung bzw. Abriss und Neubau mehrerer älterer Bürohäuser stehen an der Prinzenstraße an. Hier entstehen für die VGH Versicherungen als Investor rund 6.800 Quadratmeter Mietfläche. Das sogenannte Prinzenareal soll Ende 2016 an die Mieter übergeben werden.

Logistikimmobilienmarkt

Die Region Hannover zählt zu den wichtigsten Logistikstandorten in Deutschland. Der Standort ist dank seiner geografischen Lage zwar hoch attraktiv, doch fehlen zeitnah zur Verfügung stehende Grundstücke. „Das ist nicht nur ein Problem für die Logistiker, sondern vor allem für die produzierenden Unternehmen in der Region Hannover, die auf diese logistischen Dienstleistungen angewiesen sind“, erläutert Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Die Logistikwirtschaft ist eine wachsende Branche, die wichtige Dienstleistungen für Industrie, Produktion und Handel in der Region und weit darüber hinaus erbringt.“

Die Flächenproblematik hat sich auch 2013 wieder in der Umsatzstatistik bemerkbar gemacht: Mit gut 200.000 Quadratmetern Fläche, die neu vermietet, verkauft oder für den eigenen Bedarf bebaut wurde, lag der Gesamtumsatz knapp 15 Prozentpunkte niedriger als noch 2012. Das erste Halbjahr 2014 entwickelt sich bislang verhalten, der Flächenumsatz dürfte sich am Ende wieder unter dem langjährigen Mittel bewegen. Marktteilnehmern zufolge verschiebt sich derzeit die Nachfrage: Weil hochwertige Logistikflächen nicht ausreichend angeboten werden, weichen Interessenten auf Bestandsobjekte in der „zweiten Reihe“ aus. Die eigentlich realisierbaren Spitzenmieten können in den zur Verfügung stehenden Objekten nicht gehalten werden. Die Spitzenmiete gibt folglich leicht nach und liegt 2014 bei etwa 4,50 Euro pro Quadratmeter (minus 20 Cent).

Nach gut einjähriger Bauzeit hat Toyota Material Handling seine neue Deutschland-Zentrale in Isernhagen (16.000 Quadratmeter Halle und 3.600 Quadratmeter Büro) in Betrieb genommen. Für die Konzernmutter Toyota Industries Corporation stellt der Neubau die größte Investition in eine europäische Vertriebsgesellschaft dar. Die Bertelsmann-Tochter arvato wird ihr neues Logistikzentrum am Kronsberg 2015 in Betrieb nehmen. In der für 50 Millionen Euro erbauten Immobilie (50.000 Quadratmeter Hallenfläche) sind von September an Testläufe geplant, der eigentliche Umzug aus Garbsen wird Anfang 2015 beginnen.

Die BAUM-Gruppe aus Hannover hat ursprünglich von Netrada vorgemerkte Erweiterungsflächen in Garbsen übernommen und plant dort ein bis zu 60.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum. Ebenfalls in den Startlöchern stehen die Projektentwicker ProLogis im Airport Business Park Langenhagen und die bauwo AG mit zwei Projekten im Raum Lehrte. DB Schenker hat vom Flughafen 67.000 Quadratmeter im Dreieck zwischen der A 352 und der Münchener Straße gepachtet und plant dort eine 7.500 Quadratmeter große Umschlaghalle sowie einen Bürotrakt mit rund 2.000 Quadratmetern.

Einzelhandelsimmobilienmarkt

Die Region ist einer der fünf umsatzstärksten Handelsstandorte in Deutschland. Der Umsatz im sogenannten stationären Verkauf, also in den Einkaufszentren und den Innenstädten der Kommunen in der Region, wird auch 2014 wieder auf rund 6,45 Milliarden Euro geschätzt. Die Verkaufsfläche in der Region beläuft sich auf gut 1,92 Millionen Quadratmeter, in den vier Top-Lagen Hannovers (Bahnhofstraße, Georgstraße, Große Packhofstraße und Karmarschstraße) umfasst sie knapp 170.000 Quadratmeter. Die hannoversche Georgstraße zählt zu den zehn attraktivsten Einkaufsstraßen Deutschlands, insgesamt ist die City eine der nationalen Top-Lagen im Einzelhandel. Im Zehn-Jahres-Vergleich ist die Spitzenmiete in allen vier Einkaufsstraßen um gut ein Viertel gestiegen. Im Vergleich der teuersten Innenstadtlagen in Deutschland erreichen die drei führenden Einkaufsstraßen Hannovers Platz 9 und illustrieren damit die hohe Attraktivität der Innenstadt für den Handel. Für ein 100-Quadratmeter-Standardladenlokal werden bis zu 195 Euro pro Quadratmeter erzielt, im Mittel 145 Euro pro Quadratmeter (plus 5 Euro).

Der Umbau des Kröpcke-Centers wurde im Frühjahr 2014 abgeschlossen. Hauptmieter im Gebäude ist wie schon vor dem Umbau Peek & Cloppenburg (P&C). Auf nunmehr doppelter Verkaufsfläche (11.000 Quadratmeter) geht das Hamburger Unternehmen mit dem Konzept des sogenannten Weltstadthauses an den Start. Insgesamt gibt es neben der Fläche von P&C weitere rund 5.000 Quadratmeter Verkaufsfläche in dem stadtbildprägenden Gebäude. Weitere Mieter sind unter anderem der Herrenausstatter Eckerle (1.400 Quadratmeter), The Body Shop (50 Quadratmeter), Rituals (50 Quadratmeter), Tchibo (200 Quadratmeter) und das zum schwedischen H&M-Konzern gehörende Label COS, das Anfang September einen rund 580 Quadratmeter großen Shop eröffnet hat. Weitere Neuzugänge in Hannovers City: Die polnische Modemarke Reserved löst Ende 2014 Hugendubel in der Ernst-August-Galerie ab. Das spanische Label Mango expandiert mit einem Megastore und hat dazu die aufgegebene Fläche von Shoe City übernommen (1.300 Quadratmeter). Europaweit betreibt Mango 13 Megastores, in Deutschland bislang nur in München und auf der Frankfurter Zeil.

Auch im Umland laufen herausragende Einzelhandelsprojekte. Das Planetencenter in Garbsen (12.000 Quadratmeter Verkaufsfläche) wird derzeit umfassend umgebaut. Die Unternehmensgruppe LÜDER aus Hildesheim investiert rund 46 Millionen Euro in den etablierten Einzelhandelsstandort und plant für November 2014 die Neueröffnung. Hauptmieter sind neben Edeka und Aldi unter anderem Rossmann und Das Depot. Im Gewerbegebiet in Isernhagen-Altwarmbüchen hat die Krieger-Gruppe aus Berlin 130 Millionen Euro in die Sanierung des Fachmarktzentrums A2-Center investiert. Entstanden ist ein Einkaufszentrum mit rund 25.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Hauptmieter sind real, Saturn, Toys’R’Us, C&A und Esprit. Kleinere Anbieter verteilen sich auf weitere 40 Ladenflächen. Auf der direkt benachbarten Möbelhausbrache wird Möbel Höffner in Kürze einen Neubau mit 37.400 Quadratmetern Verkaufsfläche errichten.

Wohnimmobilienmarkt

Regionale Anbieter und private Haushalte prägen Angebot und Nachfrage auf dem Wohnimmobilienmarkt. Die Wohnungsnachfrage steigt durch die wachsende Bevölkerung in der Landeshauptstadt und einigen größeren angrenzenden Kommunen. Allein für die Landeshauptstadt Hannover sind nach aktuellen Prognosen Bevölkerungszuwächse von zwei bis sechs Prozent bis zum Jahr 2030 zu erwarten.

Im Mittel sind in der Stadt Hannover die Preise für Eigentumswohnungen um 4,6 Prozent, für freistehende Einfamilienhäuser um 5,5 Prozent, für Reihenhäuser und Doppelhaushälften um 6,4 Prozent gestiegen. Wohn- und Geschäftshäuser erzielten im Schnitt rund 7,1 Prozent höhere Erlöse. Diese Wertsteigerungen werden vom regionalen Gutachterausschuss erfasst. Besonderes Augenmerk richtet der Immobilienmarktbericht darauf, wie sich Mieten und Kaufpreise von hochwertigen Wohnungen in gut gelegenen Mehrfamilienhäusern entwickeln. Bei der Wiedervermietung hochwertiger Bestandswohnungen steigen die Mieten 2014 nach Einschätzung von bulwiengesa und Marktteilnehmern um 50 Cent (plus 5,4 Prozent) auf 9,80 Euro. Für Wohnungen in Neubauten erhöhen sich die erzielbaren Mieten um den gleichen Betrag auf 13,50 Euro (plus 3,8 Prozent). Die Erlöse beim Verkauf von gut gelegenen und hochwertigen Wohnungen in Neubauten steigen im Durchschnitt um 5,7 Prozent auf 3.170 Euro pro Quadratmeter, in der Spitze um 7,1 Prozent auf 4.390 Euro pro Quadratmeter.

An zentralen Orten wie dem Klagesmarkt, am Hohen Ufer, am Marstall und am Köbelinger Markt sollen neue Quartiere in Citylage mit einer Mischung aus Wohnen, Dienstleistungen und Gastronomie entstehen. Dies entspricht dem Trend der Stadtentwicklung zum innerstädtischen Wohnen. Der Platz am Marstall wird durch zwei Kopfbauten an den jeweiligen Platzenden räumlich eingefasst. Die Unternehmen Hochtief Hamburg (Westgrundstück) und STRABAG (Ostgrundstück) planen neben der gewerblichen Nutzung durch Gastronomie, Büro und Einzelhandel im Erdgeschoss vor allem Wohnnutzung. Rund 100 Wohnungen auf dem südlichen Teil des Klagesmarktes sind bereits im Bau. Die städtische Immobiliengesellschaft GBH investiert etwa 40 Millionen Euro in sieben Wohngebäude, die sich um einen gemeinsamen Hof herum gruppieren werden. Ergänzt wird das Ensemble durch ein siebengeschossiges Bürogebäude, das die GBH selbst nutzen wird. Eine weitere Besonderheit des Projektes, das 2016 abgeschlossen sein soll: 20 Prozent der Wohnungen werden als öffentlich geförderter Wohnraum angeboten.

Immobilienmarktbericht liefert zuverlässige Datengrundlage

Der regionale Immobilienmarktbericht trägt seit 2003 zur Markttransparenz bei. Seit zwölf Jahren stellt die Wirtschaftsförderung der Region Hannover gemeinsam mit einer steigenden Zahl von Partnerinnen und Partnern aus der Immobilienwirtschaft Kerndaten aus allen Marktsegmenten zusammen und bereitet diese übersichtlich auf. „Der regionale Immobilienmarktbericht liefert nicht nur Fakten, er ist auch Ausdruck einer offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit der wichtigsten Marktpartner des gewerblichen Immobilienmarkts am Standort Hannover“, sagen Ulf-Birger Franz und Sabine Tegtmeyer-Dette unisono. Die vorliegende zwölfte Ausgabe des Berichts wurde gemeinsam mit 18 Partnern erarbeitet. Die regionale Wirtschaftsförderung gewährleistet dabei die Einhaltung der Standards der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (gif) und lässt die Ergebnisse durch das Beratungsunternehmen bulwiengesa AG prüfen und ergänzen.

Der Immobilienmarktbericht 2014 kann bei der Wirtschaftsförderung der Region Hannover telefonisch unter 0511/616-23236 angefordert werden. Zum Herunterladen steht die Veröffentlichung der deutschen und englischen Ausgabe unter www.immobilienmarktbericht-hannover.de bereit. Darüber hinaus ist sie als App für iPad und iPhone unter app.hannover.de mit zusätzlichem Bild- und Textmaterial und weiteren Funktionen erhältlich.

(Pressemitteilung Region Hannover, 24.09.2014)

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  • Artikel veröffentlicht am 24.09.2014
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