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26.11.2013 FDP, Hannover, Region

Junge Liberale Region Hannover auf der Schuldemonstration

Junge Liberale Kreisverband Region Hannover
Auch die Jungen Liberalen Region Hannover waren auf der Schüler- und Elternstreikaktion vertreten und demonstrierten zusammen mit dem bildungspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion Niedersachsen, Björn Försterling (MdL).
Viele Gymnasiasten und ihre Eltern haben jetzt schon genug von der rot-grünen Politik, besonders im Bereich der Bildung. Ein Teil von ihnen demonstrierte am 26. November 2013 gegen die ideologische Bildungspolitik der Landesregierung, die Gymnasien benachteiligt. Die Schüler haben bemerkt, dass im Vordergrund dieser Bildungspolitik das Aufwerten der Gesamtschulen und die gleichzeitige Vernachlässigung der Gymnasien stehen, und nicht die Verbesserung der Bildung. Mit der vorherigen Landesregierung aus CDU und FDP ging jeder dritte Euro in die Bildung, doch die rot-grüne Landesregierung droht den hohen Standard, der über Jahre stets verbessert wurde, zu verlieren. Den Schaden haben vor allem die Schüler.

„Die Schüler haben heute eindrucksvoll für ihr Recht auf gute Bildung demonstriert. Das kann man nur unterstützen und vor allem sollte es Rot-Grün endlich zum Nachdenken bewegen“, so der FDP-Landtagsabgeordnete Björn Försterling (MdL).

Im Dialog zwischen Thorben Lüdemann (Vorsitzender der JuLis Region Hannover) und dem Stellv. Vorsitzenden Nico Böttcher (zuständig für Presse- und öffentlichkeitsarbeit) wurde deutlich, wie elementar Bildung für unser Land ist: „Die wichtigste Ressource, die wir haben, ist die Bildung! Wir können nicht zulassen, dass Schüler und Lehrer unter einer ideologischen Bildungspolitik leiden. Deswegen sind wir auch heute auf der Demonstration vertreten, um Widerstand gegen solche Politik zu leisten“, machte Nico Böttcher deutlich. Die geplante Mehrarbeit für Lehrer ist eine massive Verschlechterung der Arbeitsbedingungen nur für Gymnasiallehrer, die bis zu 9,5 % mehr arbeiten sollen (das betrifft besonders alle über 55-Jährigen). Für den einen oder anderen mögen 1 bis 2 Stunden in der Woche wenig klingen, doch jede Stunde bedarf auch einer Vor- und Nachbereitungszeit zu Hause. Auch Klausuren, Tests und Referate müssen korrigiert und benotet werden und die Lehrer stehen in der Verantwortung, die Schüler auf ihr Abitur vorzubereiten. Bei 39 Arbeitswochen pro Jahr führt die geplante Mehrarbeit mit bis zu 78 unbezahlten überstunden - oder zwei zusätzlichen Arbeitswochen - zu erheblichen Problemen bei dieser Berufsgruppe. Kurs- und Klassenfahrten sowie Exkursionen werden dann wohl ersatzlos gestrichen. Ein Großteil der Lehrer wird sich dann vielleicht auch entscheiden, keine AGs mehr zu leiten. Am Ende leiden immer die Schüler – unsere Zukunft - unter diesen willkürlich verschlechterten Bedingungen.

(Pressemitteilung Junge Liberale Kreisverband Region Hannover, Nico Böttcher, 26.11.2013)

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