FDP begrüßt Absage der Bürgerbefragung zur D-Linie
Region Hannover. „Endlich ist eine sachgerechte Entscheidung für den Ausbau der Stadtbahnlinie 10 möglich und das Ende des unleidlichen Hahnenkampfes zwischen den Fraktionen der Grünen und der SPD in der Region in Sicht“, resümiert Bernhard Klockow, Fraktionschef der FDP.
Die FDP in der Region ist ganz klar für den weiteren Ausbau mit Hochbahnsteigen. Hiermit kann noch in der jetzigen Förderperiode des Bundes eine schnelle und kostengünstige Realisierung erfolgen. Weiterhin kann bei Bedarf in der Zukunft immer noch eine Tunnellösung zwecks Anschluss der Südstadt erfolgen.
Die FDP-Fraktion favorisiert, den Vorschlag des hannoverschen U-Bahnbauers Klaus Scheelhaase in die Entscheidungsfindung einzubeziehen: Jeder 2. Zug der Linie 10 sollte – wie jetzt schon im Nachtsternverkehr – über den Waterloo-Tunnel zum Hauptbahnhof fahren. Die übrigen Züge fahren bis Goseriede/Steintor. Kurt-Schumacher-Straße, ECE und Posttunnel wären dann sehr entlastet und der PKW-Verkehr hätte eine Chance, diesen Teil der Innenstadt vernünftig zu erreichen.
„Diese Lösung nutzt allen Verkehrsteilnehmern und spart überdies einen deutlichen zweistelligen Millionenbetrag an Steuergeldern ein“, so Klockow.
Pressemitteilung 06.05.2012, FDP-Fraktion der Region Hannover




