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05.08.2011 Hannover, Region

BSG: Für 10 Euro Mindestlohn und den Erhalt der Stadtbibliothek Limmerstraße

Bündnis für Soziale Gerechtigkeit Das „Bündnis für Soziale Gerechtigkeit – Region Hannover (BSG) greift mit drei Plakaten in den Kommunalwahlkampf ein, die jetzt präsentiert wurden. „Streichen bei den Reichen statt sparen bei den Armen“, mit diesem Motto erreichte Hannovers soziale Wählergemeinschaft BSG bereits bei den letzten Kommunalwahlen auf Anhieb je einen Sitz in der Regionsversammlung, im Rat der Landeshauptstadt Hannover sowie in den Stadtbezirken Linden-Limmer und Herrenhausen-Stöcken.

10 Euro Mindestlohn und die Abschaffung von „Hartz IV“ und Ein-Euro-Jobs gehören weiterhin zu den Grundaussagen der Wählergemeinschaft.

BSG: 10 Euro Mindestlohn

Unter Hinweis auf zehn geschlossene Büchereien in Hannover wird auf den BSG-Plakaten appelliert „Empört euch!“ und „Rettet die Stadtbibliothek Limmerstraße“.

BSG: Empört euch!

Schornsteinfegermeister Norbert Voltmer (BSG-Spitzenkandidat für den hannoverschen Rat):
„Wir haben bewusst versucht die Interessen der „kleinen Leute“ aufzugreifen: Gegen Sozialabbau und für tarifliche Arbeit. Die Büchereischließungsorgie in Hannover muss beendet und unsere Stadtbibliothek Limmerstraße muss erhalten bleiben.“

BSG: Streichen bei den Reichen

Pressemitteilung 05.08.2011, Bündnis für Soziale Gerechtigkeit

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