Streumittel gehen zur Neige
Die Streumittel der Stadt Sehnde gehen zur Neige. Vor allem die Salzvorräte, aber auch die Split- und Sandmengen sind aufgrund des andauernden Winterwetters nahezu aufgebraucht. Die vorhandenen Mittel reichen nur noch zum Streuen auf besonders groben Gefahrenstellen. Mit Nachlieferungen ist nicht zu rechnen, da die Kapazitäten der Hersteller erschöpft sind. Die Stadt Sehnde kann daher die Räumung der Straßen und Wege nur noch eingeschränkt wahrnehmen und bittet ihre Bürgerinnen und Bürger, sich hierauf einzustellen und die nötige Vorsicht walten zu lassen.
Pressemitteilung 08.02.2010, Stadt Sehnde
