CDU fordert mehr Sicherheit im Öffentlichen Personennahverkehr
Polizeierfolg bestätigt CDU-Forderung
Der Fahndungserfolg der Polizei, die in der vergangenen Woche mithilfe von Bildern aus einer Überwachungskamera zwei Deutschrussen identifiziert hat, die im März in der U-Bahnstation Lister Platz völlig grundlos einen 20-Jährigen zusammengeschlagen haben, bestätigt die Forderung der CDU die Kameraüberwachung im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auszubauen.
Oliver Brandt, verkehrspolitischer Sprecher der CD-Regionsfraktion, dazu: „Durch die Aufzeichnung der Überwachungskamera konnten die Schläger überführt werden. Allerdings hat der Fahndungserfolg auch etwas mit Glück zu tun, denn an vielen Haltestellen von Bahnen und Bussen vor allem im ehemaligen Landkreis fehlen Überwachungskameras. Die Täter hätten dort nicht identifiziert werden können.“
Die CDU fordert daher im Zuge der Aufstellung des neuen Nahverkehrsplanes den Ausbau der Kameraüberwachung im ÖPNV zum Schutz von Bürgern vor Gewalttätern und anderen Kriminellen.
Oliver Brandt: „Viele Bürgerinnen und Bürger, vor allem Frauen, trauen sich schon abends oft nicht mehr den ÖPNV zu benutzen. Die Haltung von SPD und Grünen, die einen Ausbau der Kameraüberwachung ablehnt, kommt daher einem Täterschutz gleich. Rechtschaffende Bürgerinnen und Bürger, die um ihre Sicherheit fürchten, haben dafür kein Verständnis!“
Pressemitteilung 30.7.2007, CDU-Fraktion Region Hannover



