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31.10.2006 CDU, Region

Wirtschaftstour bestätigt aktuelle Forderungen der CDU-Regionsfraktion

CDU-Regionsfraktion zieht Bilanz
Die CDU-Fraktion der Region Hannover hat während ihrer diesjährigen Sommerrundreise 14 mittelständische Betriebe in neun Städten und Gemeinden besucht, um sich direkt vor Ort über die aktuelle Situation der Betriebe zu informieren.

„Als Vertreter in der Regionsversammlung wollen wir den Kontakt zu den Firmen halten und wissen, wie wir den Unternehmern helfen können“, so der Fraktionsvorsitzende Jörg-Friedrich Onnasch. Sein Fazit: „Unsere Besuche haben gezeigt, dass die CDU-Fraktion mit ihren Forderungen nach einer Wirtschaftspolitik mit klaren Profilen und weniger Bürokratie genau richtig liegt.“ Auch die von allen Betrieben gelobte Infrastruktur der Region Hannover – ein Steckenpferd der CDU-Regionsfraktion – trage zum Standortvorteil der Region Hannover bei. Nichtsdestotrotz gebe es noch viel zu tun. „Vor allem eine qualifizierte Schul- und Berufsausbildung der Jugendlichen muss gefördert werden“, so Onnasch. Dies sei ein wichtiger Standortfaktor für die Region Hannover.

Die teilweise unzureichende Qualifikation der Ausbildungsplatzbewerber war auch die häufigste Kritik der Betriebe, so auch von Kristina Raupers, der Geschäftsführerin des gleichnamigen Autohauses in Hannover-Ahlem: „Es wird immer schwieriger geeignete Auszubildende zu finden. Es mangelt oftmals an den einfachsten Grundrechenarten, von Rechtschreibkenntnissen oder der Fähigkeit sich auszudrücken mal ganz zu schweigen.“ Für einen kunden- und dienstleistungsorientierten Betrieb sei dies nicht akzeptabel. Kristina Raupers muss es wissen. Gemeinsam mit ihrem Vater Fritz Raupers leitet sie die seit 1911 in Hannover-Ahlem ansässige Firma (64 Mitarbeiter) und kümmert sich intensiv um ihre elf Auszubildenden – inklusive Nachhilfeunterricht. „Es ist sowohl für mich als auch für die Auszubildenden frustrierend, wenn sie in der Schule nur schlechte Noten haben.“ Onnasch bestätigt dies: „Die CDU hat immer gefordert, die Hauptschulen wieder zu stärken. Nur so können die Berufsbildenden Schulen ihren Auftrag erfüllen und die jungen Menschen an das Berufsleben heranführen – und das im Einklang mit den ausbildenden Betrieben.“

Das Sanitätshaus Werner in Neustadt hat der CDU das Problem der Ausbildungskosten vorgetragen. Kunden würden eine Rechnungstellung für die Arbeit der Auszubildenden oft nicht annehmen und die Bezahlung dieser Position verweigern. „Zur Lösung dieses Problems und um dem Handwerk die Einstellung von Auszubildenden zu erleichtern, müssen Gespräche mit der Handwerkskammer geführt werden“, erklärt Onnasch.

Insgesamt haben die konstruktiven Gespräche mit den Unternehmern während der Wirtschaftstour die Haltung der CDU bestätigt, das Gespräch mit den Betrieben zu suchen.
Pressemitteilung 31.10.2006, CDU-Fraktion Region Hannover

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  • Artikel veröffentlicht am 31.10.2006
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